design thinking oder service design thinking?

service design thinking? innovation in the kitchen

wir werden immer wieder in eine diskussion verwickelt, die versucht, die grenzen zwischen zwei bereichen zu definieren. dies ist ein versuch, dessen diskussionszeit vergeben zu sein scheint. warum? nun, dreht es sich doch um ganzheitlichkeit. der holistische ansatz des design thinking bedarf keiner grenzen. richtig. es geht um design. und um services. beide bedienen sich einem methodenpool, die den menschen in den mittelpunkt stellt, um neue, zukunftsfähige service-angebote oder prozesse an der schnittstelle von analoger und digitaler welt zu entwickeln.

wer sich mit innovationsprozessen, zukünftigen geschäftsmodellen oder nachhaltigem wirtschaften beschäftigt, wird um eine bekanntschaft mit dem service design nicht mehr herumkommen. service design nutzt methoden aus dem erlebnismanagement (customer experience management), design thinking, marketing und strategischem management, um dienstleistungen ganzheitlich über die zeit und verschiedene berührungspunkte (touchpoints) hinweg strategisch zu planen und zu verbessern. der ansatz verfolgt das ziel, dienstleistungen zu entwickeln, die das leben von menschen erleichtern und zugleich neue geschäftsfelder für unternehmen eröffnen. eine wesentliche aufgabe dabei ist die intelligente verknüpfung von digitalen und analogen touchpoints, die einen fast unendlichen raum für innovationen bietet.

dann auch immer wieder die frage: ja wer braucht denn design thinking? für wen eignet sich denn der prozess? kein prozess. innovationsmethode und zugleich management-philosophie. doch zur gegenfrage: wer nicht?

neugierig? (meine zweite gegenfrage – die mich gerne zu meiner lieblingsantwort führt) innovation.in.the.kitchen

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